Stolpersteine in Saarburg
Stolpersteine in Saarburg
Hochzeitsfoto des Ehepaar Meyer

Die Initiatoren der Stolpersteine in der Stadt Saarburg hoffen sehr,

dass dieses  Projekt dazu beitragen möge, sich zu erinnern –

zumal in einer Zeit, in der die Erinnerung verblasst und

Zeitzeugen immer weniger werden.

 

Die häufige Forderung nach einem Schlussstrich unter die jüngere

deutsche  Vergangenheit darf sich nur darauf beziehen, dass jüngere

Generationen keine  Schuldgefühle mit sich tragen sollen.

 

Es darf aber nicht vergessen werden –

es  dürfen nicht die Menschen und Schicksale

vergessen werden.

 

Die Verlegung von Stolpersteinen wird durch Patenschaften finanziert. Im Gegensatz zu einigen anderen Städten in Deutschland finden die Stolpersteine in der Stadt Saarburg auch eine ausdrückliche Unterstützung seitens der Politik und ihrer Repräsentanten im Stadtrat Saarburg. Die Initiatoren danken dem Stadtrat
Saarburg, der das Verlegen der Steine mit ermöglicht.

 

Warum machen wir das?



Es ist nicht unser Ansinnen anzuklagen, zu verurteilen oder alte Wunden aufzureißen. Wir möchten einen Teil unserer Stadtgeschichte in Erinnerung bringen, der das Leben von Mitbürgern unserer Stadt, direkten Nachbarn oder Freunden verändert und betroffen hat.

 

Die Jugendlichen und unsere Gesellschaft sollen sich daran erinnern, dass Terror, totalitäre Systeme, Gewalt und Krieg für uns fatale Folgen hatten. Dies darf nicht vergessen werden.

 

Die Verbrechen an den früheren Saarburgern soll uns mahnen Freiheit und Frieden zu waren.

 

Team des Arbeitskreises Stolpersteine: Edith van Eijck, Beate Zastrau, Simone Thiel und Alfred Jager

Aktuelles

Stadtführung

"Stolpersteine erzählen"

werden auf Anfrage durch Edith van Eijck angeboten.

Bitte beim Tourismusbüro Saarburg  anfragen.

 

Pressegespräch

Der Arbeitskreis "Stolpersteine" hat in einem Pressegespräch mit Herrn Thieme vom Trierischen Volksfreund über das Projekt, die Spendenaktionen und Benefitzveranstaltungen informiert.

Artikel im TV- Link